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WikiLeaks gibt CNN eine Schonfrist

www.wikileaks.org (Bild wikileaks)

Die Internetplattform WikiLeaks und deren Gründer Julian Assange haben eine Warnung an CNN gerichtet: „wenn CNN alle ihre entzündlichen Aussagen, Videos und Artikel nicht zurückziehen, wird WikiLeaks das Mega-Medienunternehmen CNN vor Gericht ziehen und wegen Verleumdung verklagen und zerstören.“

WikiLeaks, die Fakten und Dokumente über den US-Wahlkampf von Hillary Clinton und deren Korruption veröffentlicht haben, werden von den US-amerikanischen Medien die Clinton unterstützen, nun verleumdet. WikiLeaks und ihr Chefredakteur Julian Assange betonten, dass es keinen staatlich beauftragten Hackerangriff seitens der russischen Regierung auf den DNC , die Demokratische Partei von Hillary Clinton, gegeben hat.

Viele haben sich gefragt, ob es in 2017 um WikiLeaks und ihrem Gründer Julian Assange leiser werden würde und ob ihr Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit in den Medien weiter geht?

„Wenn Sie wollen, ob wir weiter kämpfen, um Korruption aufzudecken, haben wir für Sie, ihr erstes Ziel des Jahres ausgewählt: den US-amerikanischen Nachrichtensender CNN.“

WikiLeaks sind müde vom ekelhaft Verhalten der Mainstream-Medien und betonen, dass sie den CNN nun für ihre entzündlichen Anmerkungen verklagen werden. Der CNN dachte anfangs, sie könnten nur mit einer Entschuldigung für ihre Verleumdungen an WikiLeaks und Julian Assange ihren Ruf wiederherstellen. „Denken Sie noch einmal über ihre „Fake- News“ und ihren Kampagnen nach?“, argumentierte WikiLeaks. „Wir werden den CNN außerhalb des Gerichtssaals unter Druck setzen um ihre Verleumdungskampagnen und ihre faulen Spielchen einzustellen.“

Der CNN hat eine Entschuldigung ausgesprochen, weil ein bezahlter Kommentator den WikiLeaks-Gründer Julian Assange als “Pädophiler” während einer Live-Sendung am vergangenen Mittwochmorgen bezeichnet hatte. Phil Mudd, ein Anti-Terror-Analyst für Netzwerke, äußerte diese falschen Anschuldigungen während eine Live-Diskussion: “Ich denke, WikiLeaks (und) ein Pädophiler, der in der ecuadorianischen Botschaft in London geschützt wird, sind nicht glaubwürdig”, behauptete Mudd unter Bezugnahme auf Assange. Nach nur einer Stunde dieser ausgestrahlten Sendung äußerten WikiLeaks, dass sie den CNN wegen Verleumdung und der vermeintlichen Behauptung verklagen werden. Daraufhin hat der CNN hat schnell seinen Tweet mit einem Clip von Mudd und deren Bemerkung gelöscht und gaben zu einem späteren Zeitpunkt ihre Entschuldigung öffentlich bekannt. “Der CCN hat keinerlei Beweise für die geäußerten Behauptungen.”

Julian Assange lebt in der ecuadorianischen Botschaft in London seit 2012, wo er politisches Asyl erhalten hat, weil er wegen auf der Internetplattform WikiLeaks die Enthüllungen von kriminellen Machenschaften veröffentlichte und dafür an die USA ausgeliefert werden könnte.

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